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Kampfstaffel 7 (Kasta 7)
des Kampfgeschwaders der Obersten Heeresleitung 2 (Kagohl 2)
 
Vor dem Kasino-Wagen der Kasta 7. Flugplatz Frescaty b. Metz. V. l. n. r.
Lt. Weger (P), Lt. Petznick (O), Lt. Martin Kamp (O), Lt. Johannes Lorenz (O)
Lt. Karl Christ (P), Lt. Kurt Bauer (O), Lt. Berner (O),
Lt. Werner Roenneke (O), Vfw. Schmidt (P), Lt. Verbeck (O)

O = Beobachter, P = Pilot, G = Fliegerschütze, CO = Staffelführer !

Zu Gast bei der Kampfstaffel 7 im Kriegsjahr 1917.
Die Kasta 7 war Teil des am 20.12.1915 aus der Brieftaubenabteilung Metz (BAM) gebildeten
Kampfgeschwader der Oberstern Heeresleitung (Kagohl) 2. Neben der Kampfstaffel 7 gehörten
Kampfstaffel 8, Kampfstaffel 9, Kampfstaffel 10, Kampfstaffel 11, Kampfstaffel 12 zum Geschwader.



Flugplatz Frescaty, 28.6.1917
Eine von Hauptmann Ulrich Grauert (Führer Staffel 9) eingerichete Schule auf dem
Flugplatz von Frescaty für alle aus der Heimat kommenden Flugzeugführern (Nachschub).
Sie wurden auf einer uralten Albatros G-Maschine (der Rumpf bestand aus Fournier-Holz)
mit der Technik des Fliegens auf G-Maschinen besonders auch im Nachtflug vertraut gemacht.
Die Leitung der Schule wurde Lt. Johannes Lorenz übertragen. Selbstverständlich flog Lorenz trotzdem alle Einsätze mit.
Lorenz schrieb hierzu: "Mir ist nicht immer wohl dabei gewesen, wenn nach mehreren Schulflügen
der frisch gebackene Flugzeugführer aus der Heimat das Steuer in der Hand hatte und
ich neben ihm saß."


Besuch einer Reichstags-Kommission bei Bogohl 6 am 29.11.1917 in Metz
Die Kommission wurde von Lt. Johannes Lorenz betreut, der sie in seiner Maschine ordentlich "durchgeschüttelt" hat.
Steilspiralen aus 3000 m Höhe nach rechts und mal nach links.
V. r. n. l.:
Oblt. Walter Sommé (Führer Staffel 7), Lt. Johannes Lorenz (P), Lt. Berner (O)(Ulan), ?, ?, Lt. Werner Roennecke (O)
Mit dem Rücken zur Kamera gewandt, im hellen Mantel, Hptm. Ulrich Grauert (Führer Staffel 9)
Ganz rechts Rumpler G-Flugzeug mit Totenkopf. Auf dem Wagen davor eine 300 kg Bombe, davor
verschiedene PuW-Bomben: 12,5 kg und 50 kg (Sprengbomben), 100 kg und 300 kg (Minenbomben).
Dazwischen liegt noch eine Mörsergranate, an der provisorische Leitbleche angebracht sind.


Besuch einer Reichstags-Kommission bei Bogohl 6 am 29.11.1917 in Metz
Drei Teilnehmer der Kommission in Fliegerbekleidung vor dem Mitflug.
Umrahmt werden die Herren von zwei Besatzungen der Bosta 7, v. l. n. r.:
Lt. Weger (P), Lt. Werner Roenneke (O),
Lt. Berner (P), Lt. Kurt Bauer (O)



Oberleutnant Werner Roenneke,
Beobachter in der Bombenstaffel 7,
gewidmet seiner lieben Irmi am 12. Januar 1918

Zu Gast bei der Bombenstaffel 7 ab 17.12.1917.
Die Bosta 7 wurde als Teil des Bogohl 6 am 17.12.1917 aus der Kampfstaffel 7/Kagohl 2 aufgestellt.
 Das Bogohl 6 umfasste die Bosta 7 - 9.


Hauptmann Leo Leonhardy (O)(CO), Führer des Bogohl 6 am Schreibtisch


Karikatur, entworfen von Leutnant Schmitz.
Es zeigt Hauptmann Ulrich Grauert (O), Führer der Bosta 9 auf dem Flugplatz Frescaty.
Rechts hinten das Husaren-Wäldchen. Laut Lt. Johannes Lorenz (P) ist Hptm. Grauert häufig als Beobachter mit ihm geflogen.


Weihnachtsfeier im Offiziers-Kasino der Bosta 7 am 24.12.1917
Von links nach rechts, sitzend:
Lt. Geist (P), Lt. Berner (P), Lt. Putz (O), Lt. Werner Roennecke (O), Lt. van Vloten (P),
Lt. Hering (P), Lt. Schmidt (P)
stehend:
Lt. Petznick, Lt. Weger (P), Lt. Verbeck, Lt. Johannes Lorenz (P)


Fastnachtabend (Februar 1918) des Halbgeschwaders Bogohl 6 (Staffel 7, 8, 9) im Kasino der Bosta 9
erkannt wurden v. r. n. l.:
Oblt. Walther Wagner, Führer Bosta 9, Hptm. Ulrich Grauert (Führer Bosta 9)
Oblt. Walter Sommé (Führer Bosta 7) , Lt. Johannes Lorenz (P)(Bosta 7), Lt. Max Ziervogel (O)(Adjutand Bogohl 6),
Lt. Heinrich Aschenbrenner (O)(Bosta 9)


Bombenversuchsgelände bei Metz
Erstmalige Erprobung von 100-kg-PuW-Bomben hinsichtlich ihrer Minenwirkung.
Hauptmann Ulrich Grauert (Führer Bosta 9)(rechts)
daneben Lt. Johannes Lorenz (P


Gruppenfoto der Beobachter und Piloten der Bosta 7.
Auf dem Schild bei der Treppe steht "Werkmeister Bosta 7"